Ratgeber Handwerkersoftware

Handwerkersoftware: fertiges Programm oder eigene Lösung?

Das Programm ist gekauft – und trotzdem liegen Stundenzettel im Transporter. Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, liegt es selten an Ihrem Team. Meist passt die Software nicht zum Betrieb.

Ehrliche Antwort vorweg: Für viele Betriebe reicht ein fertiges Programm. Hier sehen Sie in 3 Minuten, ob das auf Sie zutrifft – oder ob Sie gerade jeden Monat Geld verlieren.

  • ✓Zahlung nach Abnahme
  • ✓Fester Preis
  • ✓Ehrliche Einschätzung

Woran Sie merken, dass Ihre Software nicht passt

  • ✗Abends sitzen Sie im Büro und tippen Zettel ab
  • ✗Fotos und Infos suchen Sie in fünf WhatsApp-Gruppen
  • ✗Nachträge vergisst man – und sie landen nie auf der Rechnung
  • ✗Ihre Leute sagen: „Das Programm ist zu kompliziert“

Jeder dieser Punkte kostet Sie Zeit oder Geld. Jeden Monat, solange nichts passiert.

Ein fertiges Programm reicht, wenn …

  • ✓Sie brauchen vor allem Angebote, Rechnungen und Kundenverwaltung
  • ✓Ihr Ablauf ist so wie bei den meisten Betrieben Ihres Gewerks
  • ✓Sie wollen sofort loslegen und nichts selbst festlegen
  • ✓Ein paar Funktionen zu viel stören Sie nicht

Dann sparen Sie sich eigene Software. Testen Sie zwei, drei Programme mit Ihrem Team, bevor Sie sich festlegen.

Eigene Software lohnt sich, wenn …

  • ✓Ihr Team nutzt das Programm nicht – und schreibt weiter Zettel
  • ✓Neben der Software laufen Excel-Listen und WhatsApp-Gruppen
  • ✓Stunden, Fotos und Nachträge kommen zu spät oder gar nicht im Büro an
  • ✓Sie haben einen eigenen Ablauf, den kein Programm abbildet

Oft muss das bestehende Programm nicht weg. Eigene Software kann genau die Lücke schließen und damit zusammenarbeiten.

Der Unterschied auf einen Blick

Fertiges ProgrammEigene Lösung
StartSofort, nach AnmeldungNach Gespräch, Angebot und Einrichtung
FunktionenViele, für alle GewerkeNur, was Ihr Team braucht
AblaufSie passen sich ans Programm anDas Programm passt sich an Sie an
KostenMonatlich, oft pro NutzerEinmal Einrichtung, dann feste Monatsbetreuung
HilfeHotline oder TicketDirekt der, der es gebaut hat

Was kostet das?

Fertige Programme kosten meist eine monatliche Gebühr, oft je Nutzer. Fragen Sie beim Anbieter nach, was mit Zusatzmodulen und mehr Mitarbeitern dazukommt.

Bei Bauch Media gibt es feste Preise nach Betriebsgröße: einmalig 1.500 € bis 3.900 € für die Einrichtung, dazu 500 € bis 1.200 € im Monat für Wartung, Updates und Support (netto). Die Einrichtung zahlen Sie erst nach Abnahme.

Kurz nachgerechnet

Eine Stunde Büro-Nacharbeit am Tag sind rund 20 Stunden im Monat. Bei 45 € pro Stunde: 900 € – jeden Monat. Die wichtigere Frage ist also nicht, was Software kostet, sondern was das Durcheinander heute kostet.

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Vier Fragen vor der Entscheidung

Klären Sie das mit Ihrem Team, bevor Sie irgendein Programm kaufen.

  1. 1Wo verlieren wir heute die meiste Zeit – auf der Baustelle oder im Büro?
  2. 2Was schreiben wir noch auf Zettel, obwohl wir schon ein Programm haben?
  3. 3Wie viele Leute müssen damit arbeiten – und wie gern tun sie das?
  4. 4Muss das neue System mit unserem Rechnungs- oder Lohnprogramm zusammenarbeiten?

Sie wissen nicht genau, wo die Zeit verloren geht?

Der Betriebs-Check zeigt es Ihnen: 8 kurze Fragen, danach sehen Sie Ihre größten Zeitfresser und was sie im Jahr kosten. Kostenlos.

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Meine Garantie: Erst prüfen, dann zahlen.

Ihr Team arbeitet mit der Software im echten Betrieb. Die Einrichtung bezahlen Sie erst, wenn alle schriftlich vereinbarten Funktionen laufen. Läuft etwas nicht, bessere ich nach – auf meine Kosten. Das Risiko liegt bei mir, nicht bei Ihnen.

Keine Hotline. Ein Ansprechpartner.

Ich bin Oliver Bauch. Ich baue Ihre Software selbst und betreue sie danach. Wenn etwas klemmt, rufen Sie mich direkt an. Und wenn ein fertiges Programm für Sie besser ist, sage ich Ihnen das im Erstgespräch – auch wenn ich dann nichts verdiene.

Lieber direkt fragen?

Rufen Sie an. In 30 Minuten sage ich Ihnen ehrlich, ob ein fertiges Programm reicht oder ob sich eigene Software lohnt. Kostenlos und unverbindlich.